Vor 64 Jahren begann eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte: Mitten durch Berlin wurde eine Mauer errichtet, die Familien trennte, Freundschaften zerstörte und ein Volk teilte – über 28 Jahre lang. Der Schießbefehl, Stacheldraht und Beton zementierten die Unfreiheit in der DDR.
Wir erinnern uns an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft, an die Mauertoten, und an das unermessliche Leid, das durch die Teilung Berlins verursacht. Mehr als 140 Menschen verloren ihr Leben an der innerdeutschen Grenze allein in Berlin, weil sie in die Freiheit wollten. Ihrer gedenken wir heute.
Gedenken bedeutet Verantwortung: Für das Erinnern, für das Wachhalten der Wahrheit und für das klare Bekenntnis gegen jede Form von Diktatur. Es ist auch ein Tag der Mahnung: Denn Freiheit ist nicht selbstverständlich – wir müssen sie schützen.
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